Artikel-Schlagworte: „Web2.0“

Color Line & Web 2.0

Dienstag, 13. Juli 2010

Grössere Firmen entdecken ja zunehmend auch das Web 2.0 für sich und man findet sie auf XING genauso, wie auf Twitter oder facebook. Manche werben nur ein bisschen, manche geben darüber auch schon so etwas wie “Presse-Infos” ab und wieder anderen bauen auf diese Weise schon fast so einen kleinen Kult um sich oder Ihre Produkte.
So auch die Fa. Color Line, meine bevorzugte Fährgesellschaft wenn es darum ging, nach Norwegen zu kommen – zumindest bisher. Und ich bin da immerhin auch schon recht lange Kunde. Fast 20 Jahre sind es, denn meine erste Überfahrt habe ich im Juli 1991 – wenn ich nicht irre auf dem Kronprins Harald – unternommen. Und seither habe ich von den unterschiedlichsten Standorten (Kiel, Oslo, Hirtshals, usw.) meine Überfahrten gemacht und das selbstverständlich am liebsten mit “meiner” Color Line. Denn so war man bei der Anreise irgendwie schon so ein bisschen “in Norwegen” und bei der Abreise noch ein klein wenig länger “in Norwegen”, da es sich hierbei ja um eine norwegische Reederei handelt.

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Twitter ist oberflächlich oder Web2.0 macht einsam – ein paar Gedanken dazu

Dienstag, 13. Oktober 2009

… oder sind es doch die Nutzer? Twitter.. ein Web2.0 Dienst, den ich in der Vergangenheit schon erwähnte und den ich an sich auch gerne nutze, verliert in letzter Zeit ein wenig. Zwar ist es spannend, teilweise wildfremden Leuten zu folgen und zu schauen, was ihnen so passiert bzw. was sie so zum Besten geben und dies alles auf Basis einer ca. SMS.. (man hat 140 Zeichen zur Verfügung; somit etwas weniger, als die 160 Zeichen einer üblichen SMS, allerdings kann ich in einem Tweet (so nennt man einen einzelnen Beitrag auf Twitter) auch Dinge direkt verlinken, was dieses paraktischer macht als die meisten SMS). Auf der anderen Seite plauderen viele Leute nun einmal auch viel, was dazu führt, dass ziemlich viele Texte an einem vorbei rauschen. Und da selbst ich mich dabei erwische, dass ich manchmal selektiere, d.h. je nach Zeit nur nach den Beiträgen schaue von denen, die mich besonders interessieren, rutscht einem da schon mal so einiges durch.

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Fernlöschung – vernetzte Datenwelt kann auch Nachteile haben!

Donnerstag, 23. Juli 2009

Diese Woche bin ich bei Spiegel Online über einen Bericht gestolpert, der mir fast so ein bisschen die berühmten Schuhe ausgezogen hat und den ich jedem lesens-technisch mal ans Herz legen möchte. Klar, man nutzt Web 2.0 und vernetzte Datenwelten und freut sich, dass man quasi von fast überall auf alles zugreifen kann, aber dass solche Vorteile natürlich auch Nachteile mit sich bringen, dass blendet man dann wohl gerne irgendwie aus.
In besagtem Bericht nun ging es letztlich darum, dass von amazon.com her die E-Book-Versionen von George Orwells “1984″ und “Farm der Tiere” aus rechtlichen Gründen aus dem Programm genommen werden mussten.

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